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Cookie

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ist eine kleine Textdatei, die unter anderem zur Erfassung von Informationen bezüglich der Nutzung einer Website dient. In einigen Fällen dienen Cookies und andere Verfahren dazu, zu einem früheren Zeitpunkt von einem Internetbenutzer angegebene persönliche Daten wieder abzurufen.

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Datenschutz

Datenschutzbeauftragter:

Der Gesetzgeber spricht von Personen, die für die Datenschutzrechtlichen Belange zuständig sind. Je nach Aufgabengebiet und den rechtlichen Rahmenbedingungen wird hierbei im folgenden unterschieden:

  • Bundesbeauftragter für den Datenschutz und die Informationsfreiheit (Bundesdatenschutzbeauftragter)
  • Landesdatenschutzbeauftragter
  • Datenschutzbeauftragter (einer Behörde, öffentlichen Einrichtung oder eines Unternehmens)

Hinweis: Der Begriff Datenschutzbevollmächtiger wird häufiger in Publikationen  verwendet, ist jedoch tatsächlich kein juristisch geschützter Begriff und darf von jedermann/-frau verwendet werden. Er bezeichnet häufig die Person im eigenen Unternehmen/Betrieb, der für Fragen des Datenschutzes zuständig ist.

Der Datenschutz ist in Bundes- und Landesdatenschutzgesetzen niedergeschrieben. Die wesentlichen Dinge des Datenschutzes im privatwirtschaftlichen Bereich werden durch das Bundesdatenschutzgesetz geregelt.

Landesdatenschutzgesetz:

Die Regelungen in den Landesdatenschutzgesetzen sind von Bundesland zu Bundesland sehr unterschiedlich! Die WiredMinds AG hat ihren Firmensitz in Baden-Württemberg und unterliegt daher dem Baden-Württembergischen Datenschutzgesetz. Dieses ist in sieben Abschnitte gegliedert. Die Vorschriften des Gesetzes - ausgenommen der Sechste Abschnitt - gelten für die Verarbeitung personenbezogener Daten durch Behörden und sonstige öffentlich Stellen des Landes, der Gemeinden und Gemeinverbände sowie der sonstigen der Aufsicht des Landes unterstehenden juristischen Personen des öffentlichen Rechts (öffentliche Stellen).

Der Sechste Abschnitt des Baden-Württembergischen Landesdatenschutzgesetzes bestimmt, dass das Innenministerium dem Landtag alle zwei Jahre einen Bericht über die Tätigkeit, der für den Datenschutz im nicht-öffentlichen Bereich zuständigen Aufsichtsbehörde, vorlegt.

Daher ist vor allem das Bundesdatenschutzgesetz maßgeblich für die Verarbeitung personenbezogener Daten im privaten, nicht-öffentlichen Bereich. Dies ist auch sinnvoll um eine bundeseinheitliche Regelung im Umgang mit personenbezogenen Daten zu haben.

 

Bundesdatenschutzgesetz (BDSG):

 

Hier liegt eine Version des Bundesdatenschutzgesetzes zum Download. Das Gesetz ist sehr lesenswert und vergleichsweise klar und verständlich geschrieben. Erwähnenswert ist hierbei Paragraph §1, Absatz 5. Dort steht, das dieses Gesetz KEINE Anwendung findet, sofern eine in einem anderen Mitgliedstaat der Europäischen Union belegene verantwortliche Stelle  personenbezogene Daten im Inland erhebt. Das heisst, Anbieter, die z.B. einen Firmensitz im europäischen Ausland haben und Ihre Server offiziell dort betreiben, unterliegen den dort geltenden, oftmals wesentlich schwächeren Regularien des Datenschutzes - auch wenn Sie Daten bundesdeutscher Bürgerinnen und Bürger damit erfassen. Ihnen sollte jedoch folgendes bewußt sein: Wenn Sie ein Deutsches Unternehmen sind unterliegen Sie dem deutschen Recht und damit liegt auch die Verantwortung für die Einhaltung der Gesetze allein bei Ihnen.

 

Personenbezogene Daten:

Personenbezogene Daten sind Einzelangaben über persönliche oder sachliche Verhältnisse einer bestimmten oder bestimmbaren natürlichen Person (Betroffener).

 

Automatisierte Verarbeitung;

ist die Erhebung, Verarbeitung oder Nutzung personenbezogener Daten unter Einsatz von Datenverarbeitungsanlagen. Eine nicht automatisierte Datei ist jede nicht automatisierte Sammlung personenbezogener Daten, die gleichartig aufgebaut ist und nach bestimmten Merkmalen zugänglich ist und ausgewertet werden kann.

 

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IP

Eine IP-Adresse (Internet-Protocol-Adresse) dient zur eindeutigen Adressierung von Rechnern und anderen Geräten in einem IP-Netzwerk. Technisch gesehen ist die Nummer eine 32- oder 128-stellige Binärzahl. Das bekannteste Netzwerk, in dem IP-Adressen verwendet werden, ist das Internet. Dort werden beispielsweise Webserver über IP-Adressen angesprochen (alle Rechner im Internet werden über eine IP-Adresse angesprochen). Die IP-Adresse entspricht funktional der Telefonnummer in einem Telefonnetz.

  • Grundlagen
    Um eine Kommunikation zwischen zwei technischen Geräten aufzubauen, muss jedes der Geräte in der Lage sein, dem anderen Gerät Daten zu senden. Damit diese Daten bei der richtigen Gegenstelle ankommen, muss die Gegenstelle eindeutig benannt (adressiert) werden. Dies geschieht in IP-Netzen mit einer IP-Adresse.
  • IP-Adresse in IP-Datenpaketen
    IP-Adressen (Internet Protocol Adressen) werden in jedem IP-Paket in die Quell- und Zieladressfelder eingetragen (Headerformat siehe IPv4-Header-Format). Jedes IP-Paket enthält damit sowohl die Adresse des Senders als auch die des Empfängers. IP-Adressen befinden sich im OSI-Modell auf Schicht 3, der Vermittlungsschicht.
  • Aufbau

    • IPv4
      Die seit der Einführung der Version 4 des Internet Protocols überwiegend verwendeten IPv4-Adressen bestehen aus 32 Bits, also 4 Oktetts (Bytes). Damit sind 232, also 4.294.967.296 Adressen darstellbar. In der dotted decimal notation werden die 4 Oktetts als vier durch Punkte voneinander getrennte ganze Zahlen in Dezimaldarstellung im Bereich von 0 bis (einschließlich) 255 geschrieben, Beispiel: 130.94.122.195.

    • IPv6 – neue Version mit größerem Adressraum
      Durch den rasch steigenden Bedarf an IP-Adressen ist absehbar, dass der nutzbare Adressraum von IPv4 früher oder später erschöpft sein wird. Vor allem aus diesem Grund wurde IPv6 entwickelt. Es verwendet 128 Bit zur Speicherung von Adressen, damit sind 2128 = 25616 (= 340.282.366.920.938.463.463.374.607.431.768.211.456 ~ 3,4 · 1038) Adressen darstellbar. Diese Zahl reicht aus, um für jeden Quadratmeter der Erdoberfläche mindestens 665.570.793.348.866.943.898.599 (6,65 · 1023) IP-Adressen bereitzustellen. Damit sollten in absehbarer Zukunft keine Adressraumprobleme bei der Verwendung von IPv6 zu befürchten sein.
      Da die Dezimaldarstellung
      ddd.ddd.ddd.ddd.ddd.ddd.ddd.ddd.ddd.ddd.ddd.ddd.ddd.ddd.ddd.ddd
      unübersichtlich und schlecht handhabbar wäre, stellt man IPv6 Adressen hexadezimal dar. Um diese Darstellung weiter zu vereinfachen, werden jeweils 2 Oktetts der Adresse zusammengefasst und in Gruppen durch Doppelpunkt getrennt dargestellt.
      XXXX:XXXX:XXXX:XXXX:XXXX:XXXX:XXXX:XXXX
      jeder Doppelpunkt trennt zwei Oktetts der Adresse ab).

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KPI

Key Performance Indicator (KPI) bezeichnet in der Betriebswirtschaftslehre Kennzahlen, anhand derer der Fortschritt oder der Erfüllungsgrad hinsichtlich wichtiger Zielsetzungen oder kritischer Erfolgsfaktoren innerhalb einer Organisation gemessen und/oder ermittelt werden kann (s.a. Betriebswirtschaftliche Kennzahl).Zum Beispiel untersucht die Overall Equipment Effectiveness als ein möglicher Key Performance Indicator die tatsächliche Auslastung einer Maschine gegenüber ihrer theoretisch möglichen.

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PI

    Page Impression (PI früher auch Page-Views, dt. Seitenaufruf) ist ein Begriff aus der Internet-Marktforschung und bezeichnet den Abruf einer Einzelseite innerhalb einer Website. Eine exakte Definition wurde durch die Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern (IVW) festgelegt.
    Wenn ein Programm (sei es ein Browser oder ein Webspider) eine Website besucht, werden Anfragen verschickt und generieren dabei Hits im Logfile des versendenden Webservers. Jede einzelne Datei, egal welchen Typs (html, jpg, pdf...), hinterlässt dabei einen Eintrag. Hits sind damit für den Betreiber eine eher technisch relevante Messgröße, denn inhaltlich interessant sind nur komplette Webseiten, nicht deren einzelne Bausteine. Deshalb wurde eine umfassendere Einheit als die isolierten Hits definiert:

    Eine Page-Impression bezeichnet dagegen eine komplette Seite mit allen eingebundenen Elementen. Wenn z. B. eine Seite aus dem Inhalt (seite.html) und fünf Bildern besteht, dann generiert diese Seite sechs Hits, aber nur eine Page-Impression. Meistens werden von Webspidern u. ä. erzeugte PIs nicht gezählt, genauso wenig wie durch Reloads, z. B. bei ständig aktualisierendem Content, erzeugte Seitenaufrufe.

    Die durchschnittliche Anzahl an Page-Impressions pro Monat ist vor allem für Anbieter interessant, die auf einer Seite Werbung schalten möchten.

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    SEO

    Suchmaschinenoptimierung oder Search Engine Optimization (SEO) sind Methoden, die dazu dienen, Webseiten bei betreffenden Suchbegriffen in den Ergebnisseiten von Suchmaschinen auf höheren Plätzen erscheinen zu lassen. Es bezeichnet auch die Tätigkeit von Firmen und Beratern, die anbieten, Webseiten für Suchmaschinen zu optimieren und für Vernetzung der Internetpräsenz durch Verlinkung im Web zu sorgen. Oberbegriffe sind neben anderen Internet-Marketing, Online-Marketing, Webpromotion und Weboptimierung.

    Traditionelle Suchmaschinenoptimierung
    Bei der traditionellen Suchmaschinenoptimierung wird üblicherweise eine Seite für ein oder zwei Suchwörter optimiert. Oft wird auch eine umfangreiche Seite in mehrere Einzelseiten aufgeteilt, um diese für verschiedene Suchbegriffe zu optimieren. Dabei werden die Suchwörter mit den entsprechenden Inhalten kombiniert. Dieser (klassische) Bereich zählt zur so genannten „OnPage-Optimierung“; dies bezeichnet alle Methoden und Möglichkeiten, die am Inhalt und der Struktur einer Website durchgeführt werden können.

    Mittlerweile genügt es nicht mehr alleine, die Relevanz von Webseiten zu erhöhen. Ein gutes Listing und eine gute Sichtbarkeit in Suchmaschinen sowie die Quantität und Qualität der eingehenden Links auf eine Website (Backlinks) sollten mit in Betracht gezogen werden. Diesen Bereich der Suchmaschinenoptimierung nennt man „OffPage-Optimierung“.

    Um die eigene Website einmal auf Ihr Potenzial hin zu untersuchen, stellen einige Internetagenturen kostenlose Online-Tools bereit. Sie sind recht einfach zu bedienen und zeigen die Stärken und Schwächen der eigenen Internetpräsenz auf. Oftmals genügt es schon, bestimmte Eigenschaften der Website ein klein wenig zu verändern, um sich in Suchmaschinen auf einer viel besseren Platzierung wiederzufinden.

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    SSL

    Secure Sockets Layer (SSL)
    ist ein hybrides Verschlüsselungsprotokoll für Datenübertragungen im Internet. TLS 1.0, 1.1 und 1.2 sind die standardisierten Weiterentwicklungen von SSL 3.0 (TLS 1.0 steht neu für SSL 3.1). SSL wird also nun unter dem Namen TLS weiterentwickelt. Hier wird die Abkürzung SSL für beide Bezeichnungen verwendet.

    • Funktionsweise
      Im OSI-Modell ist SSL oberhalb der Transportschicht (z. B. TCP) und unter Anwendungsprotokollen wie HTTP oder SMTP angesiedelt. SSL arbeitet transparent, so dass es leicht eingesetzt werden kann, um Protokollen ohne eigene Sicherheitsmechanismen abgesicherte Verbindungen zur Verfügung zu stellen. Zudem ist es erweiterbar, um Flexibilität und Zukunftssicherheit bei den verwendeten Verschlüsselungstechniken zu gewährleisten.

    • SSL in der Praxis
      SSL-Verschlüsselung wird heute vor allem mit HTTPS eingesetzt. Die meisten Webserver unterstützen TLS, viele auch SSLv2 und SSLv3 mit einer Vielzahl von Verschlüsselungsmethoden, fast alle Browser und Server setzen jedoch bevorzugt TLS mit RSA- und AES-Verschlüsselung ein. SSL ist ohne eine zertifikatsbasierte Authentisierung problematisch, wenn ein Man-In-The-Middle-Angriff erfolgt: Ist der Man-In-The-Middle vor der Übergabe des Schlüssels aktiv, kann er mit beiden Seiten den Schlüssel tauschen und so den gesamten Datenverkehr im Klartext mitschneiden.
      In Verbindung mit einem Virtual Server, z. B. mit HTTP (etwa beim Apache HTTP Server über den VHost Mechanismus), ist es grundsätzlich als Nachteil zu werten, dass pro IP-Adresse nur ein Zertifikat verwendet werden kann, da die eigentlichen Nutzdaten des darüber liegenden Protokolls (und damit der Name des VHosts) zum Zeitpunkt des SSL/TLS Handshakes noch nicht übertragen wurden. Dieses Problem soll in der nächsten TLS-Version 1.2 mit der "Server Name Indication" behoben werden. Dabei wird bereits beim Verbindungsaufbau der gewünschte Servername mitgesendet.
      Zusammen mit SSL-Zertifikaten versuchen die Zertifizierungsstellen häufig, nutzlose Site Seals zu verkaufen.
      Weitere bekannte Anwendungsfälle für SSL sind POP3, SMTP, NNTP, SIP, IMAP, XMPP, IRC und MBS/IP, FTP und EAP-TLS.

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    USP

    Als Alleinstellungsmerkmal, veritabler Kundenvorteil (engl. unique selling proposition, USP) oder Komparativer Konkurrenzvorteil wird im Marketing und in der Verkaufspsychologie das Leistungsmerkmal bezeichnet, mit dem sich ein Angebot deutlich vom Wettbewerb abhebt. Ein Komparativer Konkurrenzvorteil (KKV) muss zusätzlich auch "verteidigungsfähig" sein und kann in den Dimensionen Preis, Zeit und Qualität erreicht werden.

    • Strategische Bedeutung
      Im Produktlebenszyklus hat sich gezeigt, dass das Alleinstellungsmerkmalkonzept exzellent in der Einführungs- und Wachstumsphase eines mit dem jeweiligen Produkt weitgehend ungesättigten Marktes funktioniert, wo ein Produkt eine Alleinstellung aufweist. Der kommunikative Vorteil des Alleinstellungsmerkmals in der Werbung ist, dass eine darauf beruhende einfache, starke und motivierende Botschaft eine hohe Werbeeffektivität sicherstellt, denn Aussagen, die dem Konsumenten zu viel mitgeteilt werden, erreichen meist nicht das, was angestrebt wird.

      Sobald sich jedoch das Produkt auf dem Markt etabliert hat und Konkurrenzprodukte auf den Markt kommen und dem originären Produkt zunehmend zusetzen, was in der Reife- und Sättigungsphase eines Produktlebenszyklusses zutrifft, wird die produktpolitische Fixierung auf das gewählte Alleinstellungsmerkmal problematisch, weil die Alleinstellung nicht mehr stimmt und von den Umworbenen auch nicht mehr geglaubt wird. Die Vermarktungsalternativen in einem reifen Markt sind entweder die Fixierung auf den Preis, das monetäre Alleinstellungsmerkmal, das einzige Alleinstellungsmerkmal, das bei produktmäßigem Gleichziehen der Wettbewerber noch bleibt, oder das Abgehen vom physischen Alleinstellungsmerkmal in Richtung eines emotionsgeladenen Marken-Images, das zu einem psychologischen Alleinstellungsmerkmal werden kann. Beim Preis-Alleinstellungsmerkmal sind die Alternativen, entweder zum gleichen Entgelt eine größere Leistung zu liefern oder bei gleicher Leistung billiger als der Wettbewerb zu sein. Eine solche Verhaltensweise wird als Outpacing-Strategie bezeichnet ("more value for less money").

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    Zählpixel

    Das Zählpixel

    Die Informationen über die Besucher werden durch ein so genanntes Zählpixel bezogen. Ein Zählpixel ist eine 1x1-Pixel große transparente Grafik, die komplett unsichtbar auf der Webseite integriert wird.
    Sobald der Besucher die Webseite aufruft, wird automatisch das Zählpixel geladen. Diese Informationen werden von uns ausgewertet und als Statistiken wiedergegeben.

    Diese Methode bringt entscheidende Vorteile gegenüber anderen – i. d. R. durch serverseitige Daten aufgestellten - Analysen.
    Durch die Zählpixel-Methode werden die Daten über den Browser des Besuchers erfasst, was ein wesentlich genaueres Abbild über die Besucher hinterlässt. Dadurch ist es z.B. möglich, die Klickpfade zu analysieren, festzustellen, ob es sich um wiederkehrende Besucher handelt, Aktionen innerhalb einer Applikation zu überwachen und vieles mehr.
    Diese Daten werden in einer SQL-Datenbank gespeichert und können später für beliebige Analysezwecke zur Auswertung herangezogen werden.

    Das Zählpixel ist für jede Website individuell. Mit diesem wird es möglich, Informationen über das Besucherverhalten auf einer Website zu erhalten.
    Zu beachten ist, dass der Tracking-Code (das individuelle "Zählpixel") nur speziell für eine spezielle Website gedacht ist.
    Wenn mehrere Websites betrieben werden, müssen die Zählpixel immer entsprechend angepasst werden, da es sonst u. U. zu verfälschten Ergebnissen kommen kann. Es sei denn, eine Analyse von mehreren verschiedenen Websites mit demselben Zählpixel ist gewünscht. Beachtet werden muss,
    dass diese dann in der Statistik als eine Website gehandhabt werden.

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