03.02.2009
Heimlich, still und leise hat die Datenkrake Google ihre Datenschutzbestimmungen ausgedehnt und will jetzt noch mehr Informationen über seine Nutzer speichern - natürlich nur zu deren Besten, versteht sich.
Der Suchmaschinenprimus Google hat ohne öffentlichen Hinweis seine Datenschutzrichtlinien geändert. Wie das Nachrichtenportal ZDNet.de meldet, werden ab sofort nicht mehr nur User-Daten wie Webanfragen, IP-Adressen sowie Browser-Typ protokolliert, sondern auch Informationen darüber, wie Anwender Google-Dienste nutzen. Wie immer hat der Suchmaschinenprimus dafür auch eine harmlos klingende Erklärung parat: Man wolle Anwender vor Betrug, Phishing und anderem Fehlverhalten schützen, heißt es in Googles Datenschutzerklärung.
Quelle: Internet World Business